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Sharing der Umwelt zu Liebe

Sharing der Umwelt zu Liebe

Carsharing, Roomsharing aber auch Cloudmodelle leisten einen wertvollen Beitrag zum schonenden Umgang mit Ressourcen. Überlegungen am Beispiel des Statussymbols Auto.

Die Ressource gammelt die meiste Zeit vor sich hin und erschwert den effizienten und zeitnäheren Einsatz von technischen Innovationen. Obwohl schon längst bessere und umweltschonende Technologien zur Verfügung stehen, wird auf das Verfallsdatum gewartet.

Damit jedoch Innovationen finanziert und verkauft werden können, arbeiten Entwickler mit Obsoleszenz. Auch wenn das Fahrzeug kaum genutzt wird, muss es einen frühen Tod erleiden und landet auf dem Müll.

Alternative Zugänge und Änderungen im Mindset sind erforderlich

Alternativ kann ein Fahrzeug gemeinsam intensiver genutzt und in kürzeren Intervallen ausgetauscht werden.

Durch die effizientere Nutzung und die geringeren Standzeiten benötigt man weniger Fahrzeuge und Stellflächen. In Folge wird weniger und in niedrigeren Stückzahlen produziert. Das spart Ressourcen, weniger Müll und schafft die Chance für eine koordinierte Entsorgung.

Darüber hinaus kann durch die gemeinsame Nutzung ein höherer Preis pro Einheit dargestellt werden. Dies sollte helfen Investitionen in Innovationen und geringere Stückzahlen zu finanzieren.

Spannend wird jedoch, wie sich die Industrie entwickeln wird. Sinken die verkauften Stpck, muss es zwangsläufig eine Transformation geben.

Welche Chancen ergeben sich dadurch?

Interessant wären auch Überlegungen der Automobilindustrie inwieweit eine Abkehr von der Massenproduktion in Billigländern in agilere nearshore Produktuonsstätten mit geringeren Loszahlen möglich wäre und Recycling von Rohstoffen unmittelbarer erfolgen könnte.

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anonym - 28 Nov 2020
guter Ansatz

bissl mehr Länge hätt der Artikel vertragen ;-)