Einnahmen-Ausgaben-Rechnung mit Buildern für Angebote, Verträge und Rechnungen – in einer Woche

Ein Rechnungswesen als SaaS: Angebote, Verträge und Rechnungen im Builder, ordnungsgemäße Rechnungslegung mit E-Rechnung und Signatur, Belege und Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – in einer Woche, vor allem aus bestehenden Bausteinen zusammengesetzt.

So funktioniert es
  1. Domänenmodell
  2. Bestehende Bausteine
  3. Angebot · Vertrag · Rechnung
  4. Rechnungslegung & E-Rechnung
  5. Belege & Zahlungen
  6. Einnahmen-Ausgaben & UVA
Beschreibung

Was entstanden ist

Ein Rechnungswesen für kleine Unternehmen und Selbstständige, als Teil der mahevi-Plattform, mandantenfähig und in Produktion:

  • Builder für Angebote, Verträge und Rechnungen: Du schreibst direkt auf der Seite, wie sie gedruckt wird – daneben das PDF, live vom Server gerendert. Verträge entstehen aus Kapiteln und wiederverwendbaren Vertragsbausteinen, ein Angebot wird mit einem Klick zur Rechnung.
  • Ordnungsgemäße Rechnungslegung: eine Prüfliste der Pflichtangaben, die „Abschließen“ erst freigibt, wenn nichts fehlt; Nummernkreise, die das System vergibt; abgeschlossene Rechnungen, die sich nicht mehr ändern lassen; Storno nur über Gutschrift; E-Rechnung nach ZUGFeRD / Factur-X (EN 16931) und digitale PDF-Signatur.
  • Versand und Mahnwesen: jede Mail vor dem Senden sichtbar und bearbeitbar, Zahlungserinnerung und Mahnung, Serienrechnungen als Entwürfe.
  • Belege und Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: Eingangsrechnungen per Foto, der Beleg begradigt; Zahlungen, Anhänge, Lieferanten; die Auswertung nach Monat, Kunde oder Lieferant, die UVA-Übersicht und Exporte.

Warum eine Woche reichte

Die Woche war weniger Neuentwicklung als Zusammensetzen. Vieles, was ein Rechnungswesen braucht, lag bereits fertig und erprobt auf der Plattform: Mandanten, Rechte und Zwei-Faktor-Anmeldung, Uploads und Dateiablage, der Mailversand mit Vorlagen je Mandant, die PDF-Erzeugung, das Signaturzertifikat aus dem Signatur-Werkzeug, die Bildverarbeitung, mit der Belege begradigt werden, und das Muster des Seiten-Editors aus einem früheren Projekt.

Neu war vor allem die Domäne: was eine Rechnung, ein Angebot und ein Vertrag sind, welche Zustände sie haben, welche Angaben Pflicht sind, was sich nach dem Abschluss nie mehr ändern darf. Die Beträge werden in ganzen Cent gerechnet, im Browser und auf dem Server nach derselben Regel, und beide laufen gegen dieselben Testfälle. Die Umsetzung dazwischen war KI-gestützt.

Was das nicht heißt

Nicht jedes Projekt ist in einer Woche fertig – und ohne die vorhandenen Bausteine wäre es dieses auch nicht gewesen. Aber genau das ist die Lehre: Wer gute, wiederverwendbare Bausteine und ein klares Domänenmodell hat, kommt heute um ein Vielfaches schneller von der Idee zur laufenden Anwendung. Der Engpass ist nicht mehr der Code, sondern das Verständnis des Problems.

Nächster Schritt

Passt das zu deinem Vorhaben?

Erzähl mir in ein paar Sätzen, worum es geht – Prozess, Daten, Ziel. Den Rest klären wir im Gespräch.