Der Spotfinder
Ein Chat, der den passenden Spot zum Windsurfen, Wingfoilen oder Kiten findet – mit der Karte, den eigenen Spotdaten und offenen Wetterdaten.
Der Wunsch in eigenen Worten
Man schreibt, was man sucht – so, wie man es einem Menschen sagen würde: „Im November windsurfen, mindestens 20 Grad, Wellen sind ok, aber 15 Knoten an der Hälfte der Tage.“ Der Spotfinder übersetzt das in eine Suche nach Monat, Windstärke, Anteil guter Tage, Temperatur, Wellen oder Flachwasser, Können und Region und antwortet mit einer Liste der passenden Spots – die bestpassenden zuerst, jeweils mit dem Grund.
Fehlt Wesentliches, fragt er nach, statt zu raten: welche Sportart (Windsurfen, Wingfoilen, Kiten – oder Wellenreiten, für das die Daten nicht gemacht sind), welcher Zeitraum, welche Region. Nennt jemand einen Ort wie „Fuerte“ oder „Gardasee“, sucht er dort. Er antwortet in der Sprache der Frage.
Die Karte als gemeinsamer Bildschirm
Chat und Karte kennen einander. Der Spotfinder weiß, welcher Spot gerade gewählt ist und welche Spots die Karte zeigt – „wie ist der Wind hier?“ oder „welcher der sichtbaren ist im März am besten?“ beziehen sich darauf. Umgekehrt bringt jede Antwort Knöpfe mit: zu jedem genannten Spot, „Alle auf der Karte zeigen“ für eine Auswahl und – wenn ein Spot alle Wünsche erfüllt – den Weg zur Buchung. Diese Knöpfe baut die Seite selbst aus geprüften Spot-Kennungen; das Sprachmodell schreibt keine Links.
Eigene Daten
Die Grundlage sind die eigenen Spotdaten: über hundert Spots mit Lage, Region, besten Monaten, Windrichtungen, Wasser und Niveau, eine Beschreibung je Spot in vier Sprachen mit ihren Quellen und eine Statistik der guten Tage je Monat über fünf Jahre – mit Wind, Temperatur und Wellen. All das wird auf der Seite gepflegt, ohne Entwickler.
Offene Wetterdaten
Was jetzt weht und was kommt, stammt aus offenen Quellen: Messstationen von GeoSphere Austria, dem Deutschen Wetterdienst, ARPA Lombardia und Meteotrentino; Vorhersagen aus den Modellen ICON-D2 (DWD), AROME (GeoSphere) und MET Norway; Wellen aus NOAA GFS-Wave; die langjährige Statistik aus NASA POWER oder – wo ein lokaler Wind sie braucht – aus einer Station am Ufer. Jede Quelle wird mit ihrer Lizenz genannt.
Passt das zu deinem Vorhaben?
Erzähl mir in ein paar Sätzen, worum es geht – Prozess, Daten, Ziel. Den Rest klären wir im Gespräch.